• Alter Friedhof mit Star Pyramid
  • Blick vom The Mound
  • Landschaft pur...
  • Eisenbahnbrücke über der Firth of Forth
  • Inselchen im Firth of Forth
  • mit alten Verteidigungsanlagen am Firth of Forth
  • westlich von Dundee am Firth of Tay
  • Pictish Symbol Stone in Fife
  • nördlich von Crieff

Wetter  

Edinburgh

   

Übersicht  

schottlandkarte-164

   

Neu bei Amazon:  

cover borders 200

eBook 6,99 Euro

amazon button

   

Ca. 2.000 v. Chr. erreicht eine neue revolutionäre Technologie Schottland. Die Menschen lernten den Umgang mit einer Metalllegierung. Bronze sollte von nun an ihr gesamtes Leben verändern.

Bronze wird aus zwei Metallen hergestellt, Kupfer und Zinn. Wenn sie auf eine sehr hohe Temperatur erhitzt werden, schmelzen sie und verbinden sich zu Bronze. Die Bronze- Arbeiter schütteten die so gewonnene flüssige Bronze in Lehmformen, wo sie auskühlen und aushärten konnte. Diesen Prozess nannte man „casting" oder auch Abguss. Nach dem vollständigen Auskühlen rieben sie nun den neu gewonnenen Abdruck an einem harten Stein, um ihn so zu schärfen.

kaptiel 01 04

Mit Bronzeklingen wurden so die bislang besten Schneidwerkzeuge erfunden.

Neue Waffen...

Bronzeschmiede nutzten die neue Technologie, um eleganten Schmuck herzustellen, der als Statussymbol für die reichen Herrschaften diente. Viel wichtiger war die neue Technik jedoch für die Werkzeug- und Waffenherstellung, wie z.B. für Äxte oder Speerspitzen.

Neue Kriege...

Ab ca. 1600 v. Chr., als das Leben für viele Menschen in Schottland härter wurde, gewannen die neuen Waffen zunehmend an Bedeutung. Mit dem Beginn der Landwirtschaft nahm die Bevölkerung stetig zu und sie besiedelten nun den Großteil des fruchtbaren Landes. Aber das Klima wurde zunehmend rauer und die höher gelegenen Landstriche hatten keinen landwirtschaftlichen Nutzen mehr. Die Dorfgemeinschaften mussten nun mit ihren Nachbarn um die besten Felder kämpfen. Die mit den besten Bronzewaffen hatten nun die größte Chance zu gewinnen.

Zinnhändler

Kupfer wurde in einigen Bereichen von Schottland gefunden, aber es gab hier nirgends Zinn. Die ersten Bronze- Arbeiter bekamen ihr Zinn oder die fertige Bronze von Händlern, die in der Nähe von Zinnminen in Cornwall oder Spanien lebten. Die Händler bereisten die gesamte Westküste Schottlands. Sie tauschten Zinn oder Bronze gegen für sie wertvolle Dinge wie Tierhäute und Felle oder erhielten von den Anführern Sklaven.

Neue Ideen

Die Händler brachten neben den neuen Materialien auch neue Ideen mit. So entstand ca. 2000 v. Chr. in Schottland eine neue Töpferware, die „beaker" genannt wurde (eine Art Becher oder Kelch). Darüber hinaus fingen die Gemeinden an, ihre Toten auf unterschiedliche Weise zu begraben. Anstelle von Familiengräbern wurden Männer und Frauen jetzt getrennt in Gruben oder Steinsärgen (die man „cists" nannte) beerdigt. Als Grabbeigaben erhielten die Toten sowohl wertvolle als auch nützliche Dinge. Die Männer erhielten z.B. Waffen und die Frauen Werkzeuge zum Weben.

zurueck weiter
   

Login Form  

   

Wer ist online  

Aktuell sind 48 Gäste und keine Mitglieder online

   

Sponsoren  

  • DFDS

    Unser
    „Tor nach Schottland“
    – mit DFDS auf
    die britischen Inseln

  • Wunderlich

    Gutes noch besser machen – das ist „ver“-Wunderlich
    „complete your BMW“

  • Helsport

    Gut „behüttet“ dank Helsport – Zelte und Expeditions-Zubehör der Extraklasse!

  • Cumulus

    Daunenschlafsäcke
    der
    Extraklasse
     

  • rukka

     
    Motorsport
     Defence & Comfort
     

  • Continental

    Continental
    Get the Grip
    Deutsche Technik
    seit 1871

  • Schuberth


    Spitzentechnologie
    "made in Germany"
     

  • Louis

    Europas Nr. 1
    für
    Motorad & Freizeit
     

   

Auch bei Amazon:  

cover edinburgh 200

eBook 6,99 Euro

amazon button

   
© Schottlandfieber.de