• Alter Friedhof mit Star Pyramid
  • Blick vom The Mound
  • Landschaft pur...
  • Eisenbahnbrücke über der Firth of Forth
  • Inselchen im Firth of Forth
  • mit alten Verteidigungsanlagen am Firth of Forth
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Ärtzliche Versorung & Apotheken

Das schottische Gesundheitswesen ist weitgehend kostenlos. Bei Besuchern aus den EU-Ländern kommt der "National Health Service" für alle Arztkosten - außer Zahnbehandlung - komplett auf. Hierfür braucht man sich nur an ein "Health Centre" zu wenden oder man fragt einfach in der "Tourist Information" oder bei Einheimischen nach einem Arzt. Sollte nach der Behandlung ein Medikament verschrieben werden, so bekommt man dieses - wie auch bei uns - in der Apotheke (chemist) und darf hier eine Rezeptgebühr entrichten.....ebenfalls wie bei uns.

Für Notfälle gilt in Schottland die kostenfreie Notrufnummer 999.

midges 001Midges - schottische Mücken

Ja, auch diese kleinen Mistviecher sind ein leidiges Thema. Für die einen sind sie nur lästig, die anderen (dazugehört Marcus) leiden regelrecht unter ihnen und den Auswirkungen ihrer Bisse. Man kann ihnen eigentlich in ganz Schottland begegnen, sobald es etwas wärmer und windstill ist – im Westen häufiger als im Osten (wir glauben einfach daran, dass die Mücken das auch wissen!).

Dabei sind diese typisch schottischen Mücken nicht einmal so groß, wie die handelsüblichen deutschen Fruchtfliegen, beißen aber, als gäbe es am nächsten Tag keine Opfer mehr. Aufgrund dieser Eigenart stellen sie eine immense Herausforderung sowohl für die Reiseapotheke als auch für das Campingzubehör dar. Nicht für alle diese Schwierigkeiten können wir hier eine Lösung nennen, aber wir wollen versuchen, ein wenig Hilfe zu leisten.

Fangen wir mit dem an, was die Meisten betrifft - zumindest alle die, die sich mal im Freien aufhalten möchten, denn diese Raubtiere weigern sich strikt, Wohnungen zu betreten - nämlich dem Beißen. Mit Anti-Mückenmitteln kann man sie daran bis zu einem gewissen Grad hindern, jedoch wenn der Haut-/Bluttyp eines Opfers in ihr Jagdschema passt, sollte man in den Mitteln allerdings fast baden, damit ihre Wirkung ein paar Minuten anhält. Hat man ein Mittel gefunden, das halbwegs schützt, (z.B.: Djungle Deo oder Shoo), beißen sie zwar nicht mehr, krabbeln aber immer noch auf einem rum - damit muss man dann leben! Solltet Ihr durch die Bisse extremen Juckreiz bekommen, wendet Euch an eine Apotheke - hier bekommt man sehr wirkungsvolles Antihistamin, das den Juckreiz mindert und wirklich hilft!!

Je höher man in den Norden kommt, desto mehr Probleme hat man, eine Apotheke zu finden, also die Antihistamin-Tabletten entweder weiter südlich besorgen, oder von zuhause mitbringen. (Das gilt natürlich umso mehr für Medikamente, die man auch zuhause ständig nehmen muss! Da könnte es sonst vielleicht mal eng werden.)

Jetzt zu den armen Campern, zu denen wir ja selber auch gehören. Prüft in jedem Fall Eure Mückennetze im Zelt, denn meist sind diese zu grobmaschig und die Viecher kommen frech grinsend ins Zelt. Gute Erfahrungen haben wir hier mit dem Tatonka 2 und 3 gemacht - Marcus war bereits mit dem Hilleberg Akto erfolgreich unterwegs und Zeltnachbarn waren mit dem großen Hilleberg gut geschützt. Wenn man sich vor dem Zelt aufhält sollte man wieder auf obige Mittel zurückgreifen und - wenn es zu schlimm wird - auf Kopfnetze, die man in Schottland in jedem Outdoor-Laden bekommt. Diese haben den praktischen Vorteil, dass man den Kaffee durch sie »gefiltert« trinken kann. Ach ja - das Vermummungs-Verbot ist auf schottischen Campingplätzen außer Kraft gesetzt und es ist alles erlaubt, was hilft und den gängigen Platz-Regeln nicht widerspricht (also bitte nicht den Camper des Nachbarn zwecks Rauchentwicklung in Brand stecken, wenn Lagerfeuer verboten sind!!). Wer einmal eine echte Mückeninvasion auf einem Campingplatz mitgemacht hat, wird verstehen, warum man sich über einsetzenden Nieselregen und auffrischenden Wind freuen kann!

   

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